Existing projects and initiatives

Aargau - AR und AI - Bern - Baselland - Baselstadt - Glarus - Graubünden - Luzern - Nidwalden - Schaffhausen - Schwyz - Solothurn - Thurgau - Uri - Zug - Zürich - Vaud - Neuchâtel - Valais - Jura - Fribourg - Genève

 

Aargau

Das Mentoring-Programm vom Netzwerk Asyl soll zu einem Austausch zwischen den unbegleiteten Minderjährigem im Kanton und der Zivilgesellschaft beitragen. Dabei sollen im Speziellen die sozialen, emotionalen und kommunikativen Kompetenzen gefördert werden, welche als Basis für die persönliche Entwicklung zu betrachten sind.

Das Jugendrotkreuz Aargau sucht KulturvermittlerInnen zwischen 18 und 30 Jahren.

AR und AI

Tipiti bringt Freiwillige in Kontakt mit jugendlichen Asylsuchenden und Flüchtlingen. Die Freiwilligen begleiten die Jugendlichen in ihrer Freizeit und machen ein Beziehungsangebot, das sich je nach Konstellation entwickeln und andauern kann.

Bern

Zentrum Bäregg koordiniert freiwilliges Engagement für unbegleitete minderjährige Asylsuchende im Kanton Bern.

Baselland

Freiwillige Gottis, Göttis oder Grosseltern verbringen im Projekt mitten unter uns vom SRK Baselland regelmässig Zeit mit fremdsprachigen (Flüchtlings-) Kindern. Sie sprechen miteinander Deutsch und unternehmen zusammen Alltagsaktivitäten oder besuchen lokale Kinderangebote.

PUMA koordiniert Patenschaften für unbegleitete minderjährige Asylsuchende in der Nordwestschweiz. Erwachsene, in der Nordwestschweiz lebende Personen, stellen sich als Götti oder Gotte zur Verfügung, um mit unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden/Flüchtlingen eine stabile Beziehung aufzubauen. Sie verbringen an einem Nachmittag pro Woche Zeit miteinander, schenken Zuwendung, unterstützen bei schulischen Problemen und erleichtern somit die schulische und gesellschaftliche Integration.

Baselstadt
Die Unterstützung durch Freiwillige des Projekts eins zu eins vom SRK Basel richtet sich nach den Bedürfnissen der Begleiteten, dazu gehören nebst der Verbesserung der mündlichen Deutschkenntnisse Hilfe bei der Administration, der Wohnungssuche und bei Behördengängen.

Das Jugendrotkreuz sucht Freizeit Gotti und Götti zwischen 16 und 30 Jahren. Das Projekt fokussiert sich auf die Unterstützung von fremdsprachigen Kindern und Jugendlichen, besonders in den Themen Freizeitgestaltung, vermitteln kultureller Codes und Deutsch lernen, durch sogenannte ‚peer-to-peer' Unterstützung.

Glarus
Der Verein Frami koordiniert die Unterstützung von Menschen mit Migrationshintergrund oder Asylsuchenden bei der Integration im Kanton, u.a. durch Patenschaften für MNA.

Graubünden
Die IG Davos bringt freiwillige, engagierte Davoserinnen und Davoser mit geflüchteten Menschen eins und eins zusammen. Ob Deutschlernen bei einem Spaziergang, Hilfe bei Hausaufgaben, Freizeitgestaltung mit Kindern oder auch Unterstützung von Wohnungs- und Arbeitssuchenden, die "MentorInnen" sollen für die Geflüchteten als kulturelle Türöffner fungieren und ihnen auf gleicher Augenhöhe und in alltäglichen Situationen begegnen.
Beim Projekt «eins zu eins» des SRK Graubünden helfen Freiwillige vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen bei der Integration.

Luzern
Die Koordinationsstelle Freiwilligenarbeit der Dienstelle Asyl und Flüchtlingswesen (DAF) vermittelt Einsätze, pflegt und fördert die Freiwilligen-Netzwerke und steht für Fragen und Anliegen im Bereich Freiwilligenarbeit zu Verfügung.

Nidwalden
Beim Mentoring-Projekt des Bistro Interculturel unterstützen freiwillige Mentorinnen und Mentoren Migrantinnen und Migranten (Mentees) in Alltagsfragen. Durch die Kontakte mit einem/r Mentor/ in gelingt die Integration in der Gemeinde besser. Migrantinnen und Migranten können die deutsche Sprache anwenden und haben eine Ansprechperson, an die sie sich bei Fragen wenden können.
Interessierte Freiwillige, welche gerne einen unbegleiteten Minderjährigen unterstützen möchten, melden sich bei der Vertrauensperson.

Schaffhausen
Das Haus der Kulturen vermittelt 1:1 Begleitung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden durch Freiwillige.

Schwyz
Das Erreichen der Volljährigkeit stellt für unbegleitete Minderjährige eine kritische Lebensphase dar, die mit erheblichen Folgen und grosser Unsicherheit ihrer Zukunft betreffend verbunden ist. Das Patenschaftsprojekt der Caritas Schweiz vermittelt Freiwillige an unbegleitete Minderjährige um diese in dieser schwierigen Lebensphase zu unterstützen.

Solothurn
Das Schweizerische Rote Kreuz Solothurn vermittelt freiwilige MentorInnen mit jugendlichen MigrantInnen..

Thurgau
-

Uri
Das Projekt Mitenand vermittelt Kontakte zwischen Menschen aus dem Flüchtlingsbereich und Freiwilligen im Kanton Uri. Integrationshilfe und spannende Begegnungen geben sich die Hand.

Zug
Im Projekt Nightingale unterstützen StudentInnen der pädagogischen Hochschule MNA mit einer Bewilligung bei der beruflichen Integration. 

Während acht Monaten begleiten Mentorinnen und Mentoren von munterwegs einen jungen Menschen ehrenamtlich, unterstützen ihn mit dem notwendigen Know-How und ihrem sozialen Netzwerk und erleichtern ihm so den Zugang und Einstieg in die Arbeitswelt.
Der Sozialdienst des Kanton Zug sucht laufend Freiwillige, welche Asylsuchende und Flüchtlinge (Erwachsene und unbegleitete Minderjährige) unterstützen möchten.

Zürich
Das 1:1 Projekt vom Solinetz (Stadt Zürich und Winterthur) bringt Flüchtlinge und freiwillig Engagierte in individuellen „Tandems“ zusammen. Der regelmässige persönliche Kontakt auf Augenhöhe bereichert das gegenseitige Verständnis und begünstigt ein aktives Zusammenleben von Flüchtlingen und Einheimischen.

Das Integrationsangebot «mitten unter uns» des Roten Kreuz bringt fremdsprachige Kinder und Jugendliche für zwei bis drei Stunden pro Woche mit deutschsprachigen Gastfamilien und Einzelpersonen zusammen. Spielen, basteln, lesen und Hilfe bei den Hausaufgaben sind im Familienhaushalt, bei Einzelpersonen oder im Sprachtreff einfache Wege, um viel zu sprechen, dadurch die Sprachkenntnisse zu verbessern und gleichzeitig mit den Lebensgewohnheiten in der Schweiz vertraut zu werden.

Freiwillige Mentorinnen und Mentoren des Jugendrotkreuz im Alter von 18 und 30 Jahren begleiten und unterstützen junge Migrantinnen und Migranten in schulischen Belangen, beim Einleben in der Stadt Zürich, bei persönlichen Fragen oder beim Berufseinstieg.

Das Projekt « +1 am Tisch » des International Sozialdienst hat zum Ziel, soziale Beziehungen und Vertrauensverhältnisse zu ermöglichen, um dadurch die Entwicklung und Integration der jungen Migranten in der Schweiz positiv und nachhaltig zu beeinflussen.

Caritas Zürich vermittelt im Rahmen von «incluso» den jugendlichen Migrantinnen und Migranten freiwillige Mentorinnen und Mentoren, die sie während einem Schuljahr persönlich begleiten. Die Freiwilligen helfen, Kontakte zur Berufswelt herzustellen und Schnupperlehren zu suchen. Sie erarbeiten gemeinsam mit den Jugendlichen Bewerbungsunterlagen oder üben Vorstellungsgespräche und Telefonate. Sie motivieren und helfen, bis zum Erfolg durchzuhalten. Ziel ist eine Lehrstelle oder eine andere passende Lösung zu finden.

Vaud
Lancée début 2016, l’Action-Parrainages est menée par les Eglises catholiques et réformées du canton de Vaud. Destinée à tout requérant d’asile, l’Action-Parrainages comprend également un volet spécialement destiné aux mineurs non accompagnés. Il s’agit d’un accompagnement et d’un soutien relationnel offert par des familles notamment en vue de la transition à la majorité. Le SSI soutient et collabore avec l’Action-Parrainages sur des ateliers destinés aux familles.

Neuchâtel
Depuis début 2017, en collaboration avec les autorités compétentes et les institutions qui accueillent les MNA, le SSI a mis en place les premiers parrainages dans le canton. Les autorités compétentes ont décidé que le projet est ouvert tant aux familles qu’au personnes seules qui veulent s’engager. Par le biais d’activités diverses, le projet vise à favoriser l’intégration sociale de ces jeunes en Suisse.

Valais
Actuellement, le canton du Valais met en place de nombreux projets à l’attention des MNA. Depuis quelques mois ils se concentrent également sur un projet de parrainage qui est porté par la coordinatrice des bénévoles de l’Office de l’Asile, Madame Christine Bourdin. (Christine.BOURDIN@admin.vs.ch).

Jura
Depuis juin 2017, dans le canton du Jura un travailleur social employé par l’AJAM (Association Jurassienne d’Accueil des Migrants) dédie une partie de son temps pour la mise en place du projet de parrainage. Une collaboration avec le SSI est actuellement en place afin de partager l’expérience accumulée dans les autres cantons et mettre en place des formations à l’attention des familles. Les premiers parrainages sont donc prévus pour bientôt et les familles intéressées sont priées de s’annoncer à l’AJAM.

Fribourg
Actuellement, dans le canton de Fribourg l’institution en charge de l’accueil des migrants, ORS Sa, mène des parrainages en lien avec le foyer présent en Ville de Fribourg. Une nouvelle association, ParMi, composée par les familles qui participent à ces parrainages a été créée en mai 2017 afin de reprendre le relais concernant la mise en place des parrainages.
Le SSI collabore avec cette nouvelle association afin d’aider à mettre en commun leur expérience avec celle des autres cantons et leur apporter également un soutien en terme de formations.

Genève
Depuis fin 2016, le projet « 1 set de + à table » du SSI est mené en collaboration avec l’association des médicatrices interculturelles (AMIC) et les institutions en charge de ces jeunes. Par le biais d’activités diverses, le projet vise à favoriser l’intégration sociale des MNA et ex-MNA en Suisse par la mise en lien avec des familles et leur soutien.